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"Wirksame Texte und Inhalte zu kreieren, zu publizieren und zu vermarkten gehört zu zeitgemäßer Vermarktung. Erfolgreiche Touristiker wissen um die Kraft der Worte einerprofessionellen Vermarktungssprache und dem koordinierten Einsatz in den verschiedenen Kommunikationskanälen."
Urlaub beginnt mit „Geschichten“

Menschen lieben Geschichten und Bilder! Egal welches Thema man wählt – nichts ist stärker als eine gut erzählte Geschichte. Die Kraft, die aus überlegt gewählten Texten, Bildern und Inhalten hervorgeht, übertrifft jede noch so kurzlebige, werbliche Kurzbotschaft. Das kann sehr einfach beobachtet werden. Weder Preis noch Ratio spielen meist eine entscheidende Rolle, wenn man klare, positive und bereits mit Vorfreude befüllte Bilder im Kopf hat. Und dies ist die Vorstufe zum Kauf!
Gerade im Tourismus spielt diese Wirkungsweise eine entscheidende Rolle. Gelingt es dem Touristiker bereits in den ersten Kontaktchancen klare und erlebbare Bilder und Szenen zu kreieren, wird der Vergleichskampf mit dem Mitbewerb maßgeblich – und nachweislich – begünstigt. Und darum geht es schließlich!
Das geht soweit, dass – besonders im Familienkreis – viele verschiedene Versionen dieser „Geschichte“ entstehen, um schließlich zu einer gemeinsamen verschmolzen zu werden. Im Kopf des potenziellen Gastes entsteht Raum für die Fortsetzung einer begonnenen Geschichte, die idealer Weise nur „real erlebbar“ werden kann. Der erste Schritt zur Unterscheidbarkeit wäre damit getan.
Wer „anders“ sein will, muss „anders texten“
Eines vorweg: So einfach dieser Anspruch auch klingen mag – nur ein verantwortungsvoller und professioneller Zugang zur wirkungsvollen Inhaltsgestaltung wird die Basis dafür bilden können. Und damit bedarf es eines professionellen Texters, der Ihnen nicht nur ein paar Zeilen für eine Sommer-Aussendung schreiben kann, sondern das gesamte Spektrum Ihrer Kommunikationskanäle verstehen und bedienen kann. Zeitgemäßes Textieren hat schon lange nichts mehr mit reiner „Schreiberei“ zu tun – intelligent, orthografisch richtig und auf gute Grammatik achtend. Inzwischen muss ein Texter die gesamte Klaviatur der verschiedenen Kommunikationskanäle beherrschen.
Soziale Medien sind zum Standard geworden, „AdWords“ und Suchmaschinen-Vermarktung gehören zum Alltag und Ihr Internet-Auftritt ist schon lange Knotenpunkt aller Marktaktivitäten – inklusive Verkauf! Ganz geschweige von den vielen Portalen, die man im Laufe der Zeit angesammelt hat. Überall gilt es, sich immer neu zu präsentieren, zu behaupten und meist sogar neu zu erfinden.
Besonders interessant ist, dass all diese Aktivitäten auf Texten und Worten beruhen, und dabei immer der folgenden Wirkungsweise folgen:
"Aus Ideen werden Worte, aus Worten werden Inhalte, aus Inhalten werden Geschichten – aus Geschichten entstehen wieder Ideen …"
Damit sind wir wieder beim Anspruch der Andersartigkeit gelandet. Wie soll man es nun aber anstellen, anders zu sein?
Die 3 Grundlagen wirksamen Inhalts-Marketings
Zuerst müssen Sie sich im Klaren sein, dass es unglaubwürdig wirkt, ohne tiefer gehender Auseinandersetzung mit Ihrem Produkt, Ihrer Infrastruktur, Ihren Zielansprüchen und Ihnen selbst als Touristiker gutes Inhalts-Marketing betreiben zu können. Selbst Profis müssen zuerst in eine Recherchephase gehen, um eine ausbaubare Basis für zukünftige Maßnahmen schaffen zu können.
Hier sind die drei Grundlagen bzw. Ansprüche für wirksame Inhalts-Vermarktung:
1 Stolz (Kern)
Auf der Suche nach einem sehr verständlich und emotional besetzten Begriff, um der tiefen, inneren Besonderheit auf die Spur Ihres Produktes zu kommen, bietet sich die Frage nach dem eigenen Stolz bestens an.
► Worauf beruht der Stolz auf Ihr Produkt?
Daraus entsteht der Kern Ihrer Abgrenzung am Markt und entscheidet über die Tonalität Ihrer Kommunikation.
2 Ehrlichkeit (Angebot)
Vermeiden Sie Oberflächlichkeit – sie wird sehr schnell als Unehrlichkeit entlarvt werden! Umformulierungen oder gar Abschriften werden über kurz oder lang Negativposten in Ihrer Kommunikation. Dabei spielt es keine Rolle, dass sich viele werbewirksame Worte gleichen. Das gehört zum Geschäft und muss mit Bedacht gehandhabt werden.
► Was können Sie mit Stolz anbieten?
Darauf beruhen die Inhalte Ihrer Angebote und bilden die Grundlage zur Inszenierung.
3 Kontinuität (Kommunikation)
Nichts ist älter, als eine Zeitung von gestern. Der Wahrheitsgehalt dieses Satzes ist unbestritten, besonders wenn man bedenkt, dass ein Mitteleuropäer täglich mit bis zu 4.000 und mehr Marken- bzw. Werbekontakten pro Tag regelrecht bombardiert wird. So verwundert es auch nicht, dass ständig neue Strategien entwickelt werden, um diese Flut organisieren und bewerten zu können. Der Weg von der Wahrnehmung über die Bewusstseinsbildung bis zum Verhalten ist äußerst komplex geworden.
► Möchten Sie in Inhalts-Marketing investieren?
Erst wenn Sie sich darüber im Klaren sind, dass Inhalts-Marketing professioneller Aufwand bedeutet, der selbstverständlich Kosten erzeugen wird, sind Sie bereit zu starten.
Über „Keywords“, „Klickraten“ und „Teilen“

Spätestens seit dem explosiven Wachstum von „Facebook“ müssen sich Inhalts-Vermarkter mit einer völlig neuen Form der Textkreation beschäftigen. Die Herausforderung besteht darin, bereits genannte Ansprüche an Inhalt und Text in adäquate Form zu bringen, ohne diese zu untergraben. In weiten Bereichen Sozialer Medien hat sich eine Sprache entwickelt, die es zwar zu verstehen gilt, allerdings in gekonnter Weise mit der eigenen zu verbinden ist. Man könnte durchaus von einer Übersetzungsarbeit sprechen – abgesehen von der technischen Berücksichtigung einer Unzahl von Vermarktungsmöglichkeiten.
Die Geschichte des Internet als Vermarktungskanal hat bis vor kurzem eine sehr verkürzte, aber effektive Text-Disziplin hervorgebracht – die Kreation von Schlüsselwörtern (Keywords). Im Rahmen der Suchmaschinen Optimierung wurden diese Schlüsselwörter im wahrsten Sinne des Wortes zu Türöffnern, die bis heute als Basis für Besuche auf Internetseiten gelten. Die Anzahl dieser Besuche – auch als „Klickraten“ bezeichnet – werden bis heute als grundlegende Maßzahl für die Attraktivität und Wirksamkeit einer Seite angenommen. Diese Bewertung ist aber gerade im Begriff sich vollkommen zu ändern – zu Gunsten der wirtschaftlichen Wahrheit.
Wie Sie wissen liegt hinter einem „Klick“ bare Münze. Trotzdem ist die Herstellung einer aussagekräftigen Beziehung zwischen Aufwand und Ertrag in der Internet-Vermarktung – bis auf wenige Ausnahmen – eine Mär.
Damit aber nicht genug. Zu alledem gesellen sich zu den textlichen Inhalten auch multimediale, welche in Form von Bild, Grafik, Video und Animationen ebenso in den Kommunikations-Mix einzubetten sind. Und dies immer unter Berücksichtigung der bereits genannten Ansprüche – wahrlich eine große Aufgabe!
Die echte Revolution in der Vermarktung über das Internet spielt sich aber auf einem anderen Parkett ab. Der längst schon angezählte Hype der scheinbar unendlichen, leicht einkaufbaren Klick-Möglichkeiten im Internet erhält einen Gegner, der in beinahe allen Aspekten zu punkten scheint.
Der Wert „Klick“ ist im Begriff vom Wert „Teilen“ verdrängt zu werden! Die gute, alte Mundpropaganda erlebt eine Neuauflage in völlig neuer Form. Auf verschiedenste Weise etablieren sich gerade vermarktungsmögliche Funktionen, die besonders auch im Tourismus eine große Rolle spielen. Damit sind nicht nur HolidayCheck oder Facebook gemeint! Es geht um die Idee, des Teilens an sich, die praktisch überall in Kommunikationsprozesse eingebettet werden kann. Pointiert gesagt ist „Teilen stärker als Empfehlen“!
Inhalte und Portale
Erinnern Sie sich noch? Vor der großen Zeit des Internets gab es nur die Möglichkeit – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – in Katalogen, Anzeigen, Teletext, TV, Radio, auf Messen oder mit eigenen Prospekten Gäste zu generieren. Auflage und Streuung waren das Maß aller Dinge. Im Laufe der Zeit entwickelten sich aus Gründen der Wahrnehmbarkeit und Wettbewerbes neue Darstellungsformen – wie zB redaktionelle Schaltungen.
Auch jetzt – im Internet-Zeitalter – ist diese Entwicklung zu erkennen. Durch schier unglaubliche, technische Möglichkeiten rücken wir immer näher zusammen. Und das heißt, dass gerade Touristiker wieder in der Verantwortung sind, deren Kommunikation auf die erwähnten Ansprüche zu überprüfen, und in der Ausführung professioneller anzugehen. Fehler werden unmittelbar aufgedeckt – garantiert!
Damit müssen sich auch Portalbetreiber der klassischen Ausprägung neue Gebiete erschließen, und innovativ deren Kanäle und Angebote in die Zukunft führen. Immer leichter wird es für Touristiker, Vermarktungskanäle entscheidungsfähig in ihrer Wirtschaftlichkeit zu bewerten. Die Werkzeuge dafür sind größtenteils kostenlos vorhanden. Das Augenmerk für den Touristiker wird auf die Wirtschaftlichkeit zu richten sein – der Texter wird sich um das redaktionelle Umfeld kümmern müssen.
Freier Texter oder Agentur?
Über allem steht der Anspruch, dass ein Texter zuhörend, vertiefend, hinterfragend, recherchierend, detailgenau, kreativ und wortgewandt arbeiten muss. Damit fallen 99% aller Werbetexter und –agenturen aus, da diese nicht auf die meisten der genannten Ansprüche ausgelegt sind. Gute Agenturen kaufen daher Text auch immer ein oder bieten sehr gutes Geld für eine eigene Textabteilung. Das Wagnis, nicht mit dem „Schmied“ sondern mit dem Vermittler dieses maßgeblich, sensiblen Kommunikationsbereiches zu arbeiten, wird meist mit dem Zeit- und Kostendruck-Argument abgetan. Spätestens beim Agenturwechsel schlägt dann die Stunde der Wahrheit – auch im Bereich der Sozialen Medien!
Wenn Sie auf die Suche nach einem Texter gehen, sollten Sie in erster Linie nicht auf Referenzen schauen, sondern die Arbeitsweise samt – bezahlter – Probe für sich überprüfen. Lassen Sie sich einen Inhalt für eine konkrete Maßnahme erstellen. Nehmen Sie sich dabei die 3 Grundlagen wirksamer Marketing-Inhalte zu Herzen!
Leistungen moderner Texter
Wie bereits erwähnt haben sich die technischen Vermarktungsmöglichkeiten von Inhalten immens erweitert. Die Aufbereitung mit Bild, Video und Animation ist nicht nur möglich, sondern vielmehr zur Grundlage geworden. Daraus leitet sich demnach auch das umfangreiche Leistungsangebot eines Texters ab. Trotz allem bleibt aber die Kernkompetenz der kreativen Inhaltsgestaltung und textlichen Aufbereitung professionelle Basis.
Diese (wichtigsten) Aufgaben sollten im Leistungsangebot und Expertise enthalten sein:
- Konzept- und Themenerstellung (Vertiefung, Recherche)
- Wortwahl- und Tonalitätsentwicklung (engl. Wording)
- Textierung mit sicherer Rechtschreibung und Grammatik verschiedenster Themen (Angebote bis Pauschalen)
- Übertragung (Portierung) des Konzeptes auf alle Vermarktungskanäle
- Eventuell Schulung von Mitarbeitern bzw. Training des Konzeptes
- Konkrete Bedienung und Einpflege in Soziale Netze und Plattformen, Internet-Auftritt
- Fotografie im redaktionellen Sinne
- Videoproduktion im redaktionellen Sinne
- Gestaltungskompetenz bzw. -verständnis für Internet, Druck und Werbung
- Kompetenzen in der Veranstaltungsvermarktung

- Kreativität und Projektbearbeitung
- Marktkenntnis und Trendwissen
- Sprachkenntnisse der Quellmärkte und Übersetzungskompetenz
- u.v.m.
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